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Author Archives: S. Krieger

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Was ist eigentlich Homestaging?

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Aus der Reihe „Kauf doch vor Ort!“

Porträt-1

Interview mit Margrita Naurath von „Raumpraesenz-Homestaging“ am 05.08.2016.

Margrita und ich sind uns schon auf vielen Netzwerkveranstaltungen im Raum Siegen begegnet und zu verschiedenen Themen ins Gespräch gekommen. Besonders spannend fand ich in diesem Zusammenhang ihr ungewöhnliches Angebot. Wenn man es nicht erklärt bekommt, oder auf ihrer Internetseite http://www.raumpraesenz-homestaging.de/ nachliest, kommt man nicht so leicht drauf. Oder würden Sie/würdet Ihr es erraten?

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Bücher für Existenzgründer?

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Kid.

Immer wieder werde ich gefragt, ob ich Bücher für Existenzgründer empfehlen kann. Grundsätzlich halte ich mich damit ja eher zurück, da die Anforderungen recht unterschiedlich sind und man schon schauen muss, was gerade passt. Natürlich bekommen wir inzwischen auch ganz gute und vor allem viele Informationen über das Internet. Die Recherche kostet aber zumindest Zeit und das Ergebnis ist nicht immer in der Qualität abgesichert. Insofern ist die Anschaffung von sinnvoller Literatur aus der Feder von Experten kein Fehler.

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Internetmarketing – erste Schritte am 11.02.16

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Startpunkt_Logokugel Während andere noch über die Notwendigkeit reden, gehen wir weiter. Wir machen die ERSTEN SCHRITTE.
Am nächsten Donnerstag (11.02.16) gebe ich bei der Gründerakademie von startpunkt57 in den Räumen der KM:SI einen Workshop zum Thema „Internetmarketing – erste Schritte“. Es geht um alle Plattformen, die sinnvolle oder weniger zielführende Einsatzweise und auch die Verknüpfung mit der Internetseite und SEO (Suchmaschinenoptimierung). Das Ganze bewusst für „Einsteiger“ in Sachen Internetmarketing. Dauer 3 Stunden (16 – 19 Uhr), Teilnahme kostenlos. Anmeldung bis Dienstag bei:
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Kauf doch vor Ort!

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 Buyeva_klInterview mit Eva-Maria Graß von „Bücher buy Eva“

Eva-Maria und ich kennen uns schon länger von verschiedenen regionalen Veranstaltungen. Da kommt man schon mal auf das eine oder andere Thema, das das Herz des Händlers oder Dienstleisters hier vor Ort bewegt. Eines dieser Themen war kürzlich „Einkauf online oder vor Ort“.

Ich habe mich dabei erwischt, fast den Kauf-Knopf eines großen Internet-Anbieters beim Erwerb eines Buches zu drücken, obwohl ich den Einkauf bei Eva-Maria in Hilchenbach sehr schätze und genieße. Das gab bei mir den Anstoß über mein Kaufverhalten und seine Folgen nachzudenken.

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E-Mails einfach schreiben

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Sabine Krieger E-Mails

Oder gibt es dabei doch etwas zu beachten?

Hier finden Sie 8 nützliche Tipps zum Thema „E-Mails“:

  1. Adressat: immer sicher gehen, dass man die aktuelle Adresse hat, ggf. getrennt nach Privatmail und geschäftlicher Adresse. Verwechselungen passieren schnell und das kann unangenehm für den Empfänger sein. Insbesondere im Zusammenhang mit der Sicherungspflicht von steuerlich relevanten Mails (GoBD) können private Nachrichten dauerhaft auf Firmenrechnern gesichert werden, was nicht immer erwünscht ist.
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Ein schwarzes Brett für Startups (online)!

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Wer sich schon immer für schwarze Bretter und Pinnwände begeistern konnte und zudem noch Existenzgründer ist (oder wenigstens gründungsinteressiert), für den könnte auch die Seite StartupBrett.de etwas sein. Gründer Lukas Herbst hat im Oktober 2014 eine Plattform online gestellt, auf der Gründer auf sich aufmerksam machen können. Wie bei einem echten schwarzen Brett auch, können Startups ihr Profil auf der Seite „anpinnen“, das damit für andere sichtbar wird. Außerdem können eigene Gastbeiträge verfasst und veröffentlicht werden – kostenfrei. Die Finanzierung der Seite läuft zum einen über Werbeeinnahmen, andererseits über ein Premium-Feature (erhöhte Sichtbarkeit, zusätzliche PR usw.). Aktuell werden täglich etwa zwei weitere Startup Profile hochgeladen.

Neben anderen Gründungsinteressierten oder sogar Investoren soll die Seite auch für Journalisten nützlich sein. Diese können eine Vielzahl von Startup-Projekten und die dazugehörigen Geschichten unter die Lupe nehmen und darüber berichten. Eine mühselige Online-Recherche auf unzähligen Seiten entfällt damit.

StartupBrett.de: Reinschauen lohnt sich!


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Endlich Feierabend! – oder doch nicht?

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Mittlerweilen fällt es vielen wirklich schwer, einfach mal abzuschalten und die Arbeit Arbeit sein zu lassen. Das Problem ist: man ist immer erreichbar. Und so werden abends und am Wochenende Mails geschrieben, Telefonate geführt oder direkt durchgearbeitet – viele haben ihre Unterlagen ja sowieso verfügbar. Damit die freie Zeit wirklich zum Entspannen genutzt werden kann, hier einige Tipps:

1. To-Do-Listen: einfach festhalten ,was noch getan werden muss, dann steht man nicht unter dem Druck es sofort zu tun weil man es ja sonst vergisst.

2. Strikte Trennung von beruflichen und privaten Angelegenheiten: es ist tatsächlich möglich, sich für jede Gelegenheit ein anderes Mailkonto einzurichten – das sollte man nutzen! Und: auch gedanklich abschalten!

3. Sich helfen lassen: es gibt Zeitpunkte im (Berufs-) Leben, da ist es nötig, sich von anderen helfen zu lassen oder Aufgaben zu delegieren. Das sollte dann auch getan werden, bevor einem alles über den Kopf wächst.

4. Pausen sind zum Einhalten da. Denn vollständige Konzentration jeden Tag über acht oder neun Stunden: das schafft niemand.

5. Beim Abschalten von der Arbeit sollte man darauf achten, dass diese wenn möglich wirklich gar kein Thema ist. Daher: etwas mit Freunden unternehmen, die etwas ganz anderes machen.

6. Und wenn alles nichts hilft und die Arbeit droht, das Privatleben aufzufressen: es gibt auch noch hunderte andere Möglichkeiten, das täglich Brot zu verdienen.

In diesem Sinne: schönen Feierabend!


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QuaBeNe: Neues Qualifizierungsberatungs-Netzwerk im Raum Dortmund

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logo_QuaBeNe Im Großraum Dortmund gibt es ein neues Netzwerk: QuaBeNe, Titel: Qualifizierung und Beratung für Ihr Unternehmen.

Da ich Teil des Netzwerks bin, verweise ich an dieser Stelle mal ganz uneigennützig 😉 auf die Homepage: QuaBeNe.

Viele Beraterkolleginnen und -kollegen mit unterschiedlichen Schwerpunkten sind dort anzutreffen. Ein Klick auf das jeweilige Bild führt zum Profil. Im Fokus steht die Unternehmens-Fitness und die wichtigste Ressource des Unternehmens: der Mensch. Es handelt sich dabei aber um einen gemeinnützigen Verein! Im Fordergrund steht die Förderung der Qualifizierung, bei Bedarf können jedoch einzelne Berater und Beraterinnen selbstverständlich „gebucht“ werden – auf jeweils eigene Rechnung.


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Ihre Internetseite ist mobil

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oder etwa nicht? Und was ist damit gemeint?

Was ist ein „responsive Webdesign„? Wichtigtuerisches Fachchinesisch für Internetfreaks oder vielleicht doch nicht?

Ich weiss nicht, ob Sie’s wußten, aber: Google hat wieder einmal seinen Algorithmus umgestellt. Ganz frisch am 21.04.2015. Und zwar werden jetzt die oben genannten Seiten bevorzugt. Warum? Das ist recht einfach zu beantworten. Die Anzahl der mobilen Internetnutzung ist in den letzten drei Jahren rasant nach oben gestiegen. Hier die erstaunlichen Zahlen, zur Verfügung gestellt von statista.com :

Statistik: Anteil der Nutzer des mobilen Internets in Deutschland in den Jahren 2012 bis 2014 | Statista

Mobile Internetnutzung Deutschland 2012 – 2014

Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

Noch zu klären, was dieses „mobile friendly“ eigentlich sein soll. Brauche ich jetzt drei verschiedene Internetauftritte? Einen für den Bildschirm, einen für das Tablet und einen für das Smartphone? Nein, eben nicht. Die neuen, modernen Seiten passen ihre Bildschirmauflösung automatisch dem Medium an. Da werden dann plötzlich Textblöcke anstatt nebeneinander untereinander gezeigt (und umgekehrt) und auch die Schriftgröße automatisch angepaßt. Das ist mobil. Ist das teuer? Nicht zwingend.

Also, falls man Ihre Internetseite demnächst in der Google-Suchmaschine nicht mehr wiederfindet, wundern Sie sich nicht. Sie war dann wohl nicht mobile friendly.

Fragen zu einer möglichen Umstellung? Einfach melden: sk@beratung-krieger.de oder 0178/3228015.

P.S.: Falls Sie ein Beispiel eines mobilen Internetauftritts sehen wollen, schauen Sie sich doch einfach diese Seite mal auf Ihrem Smartphone an!


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Gründerkultur fördern? Ökonomisch bilden!

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Die Frage, wie der in Deutschland bereits gut ausgeprägte Unternehmergeist noch weiter gefördert werden kann, stellt sich insbesondere das Bundesministerium für Wirtschaft. In diesem Rahmen wurde das Unternehmernetzwerk „Wissensfabrik“ ausgezeichnet. Das Netzwerk hat in 10 Jahren unzählige Gründungsprojekte gestartet und ist über 2500 Kooperationen mit Schulen und Universitäten eingegangen. Dafür gab es ein besonderes Lob von Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel.

Im Netzwerk engagieren sich bundesweit über 120 Unternehmen und Stiftungen. Ziel dabei ist die Förderung von Wissenstransfer zwischen Unternhemen und Bildungseinrichtungen sowie die Kompetenzentwicklung in Technik, Naturwissenschaften, ökonomischer Bildung und Unternehmertum.

Das deutsche System, theoretisches Wissen mit praktischer Anwendung zu verbinden (siehe duales Studium!) wird also intensiviert. Meiner Meinung nach der richtige Schritt – wenn bereits in Schulen Gründerdenken angeregt wird, sollte der Schritt in die Selbstständigkeit für viele einfacher werden. Schön passt in diesem Zusammenhang das Beispiel Gründungsförderung in Siegen mit dem Wettbewerb „Vom Schüler zum Chef“ von startpunkt57. Hier durfte ich bereits Projekte begleiten und in der Jury Geschäftsideen bewerten. Erstaunlich, was diese Schüler so auf die Beine stellen.