• info@beratung-krieger.de
  • 0049 2732 26477

Tag Archives: Existenzgründungen

  • -

VHS Dortmund: Controlling für Einsteiger

Tags : 

Welche Auswertungen erhalte ich aus einem Finanzbuchhaltungssystem
bzw. von meinem Steuerberater? Was kann ich als Aussagen von diesem Report
ableiten? Welche Möglichkeiten habe ich, selbst Auswertungen zu erstellen und
warum sollte ich das machen? Welche Kennzahlen helfen mir weiter? Welche
Zahlen bekommt das Finanzamt oder die Bank und zu welchem Zweck?
Zielgruppe: Studierende, Startups und bestehende Unternehmen.
Voraussetzungen: Excel-Grundkenntnisse erforderlich,
Buchhaltungskenntnisse von Vorteil
Form: Vortrag mit Fallbeispielen

Buchbar direkt bei der VHS Dortmund Kurs-Nr: 181-20108D


  • 0

Erfolg durch klare Ziele

Tags : 

Ziele in Sport und Business

In diesen Tagen findet die Leichtathletik-WM 2015 in Peking statt. Dort finden sich hunderte Sportler mit dem Ziel sich an die Spitze der Rangliste zu katapultieren oder einfach die eigene Bestmarke zu übertreffen. Ein Sprinter ist schneller, wenn er sein erhofftes Ziel vor Augen hat. Auch bei der Unternehmensgründung sollten Sie nicht ziellos losrennen. Sie können Ihr Unternehmen nur zur neuen Bestmarke führen, wenn Sie Ihre Ziele von Anfang an klar abstecken. Björn Begemann, Wirtschaftspsychologe und Berater für Unternehmensgründer, weist darauf hin, dass viele Gründer bei genauer Nachfrage nur sehr schwammige Ziele formulieren können. Sein Tipp: Ziele formulieren und alle Entscheidungen auf diese Zielsetzung ausrichten. In der Mehrzahl der Fälle wird für die Unternehmensgründung ein Businessplan geschrieben, der die lang-, mittel- und kurzfristigen Ziele schriftlich festhält. Nehmen Sie die Meilensteine Ihres Businessplans und verlieren Sie diese nicht aus den Augen. Langfristige Ziele, die Vision Ihres Unternehmens, beschreiben den Idealzustand Ihres Unternehmens in 10 bis 25 Jahren. Kurzfristige Ziele werden idealerweise in den ersten 1 bis 3 Jahren nach der Unternehmensgründung erreicht. Vielleicht hilft es Ihnen, wenn Sie sich Ihre Ziele in Ihr Büro hängen und hinter jedes erreichte Ziel einen Haken setzen. Ziele können aber nur erreicht werden, wenn sie realistisch gesetzt wurden. Dafür ist eine Marktanalyse unerlässlich: Seien Sie sich Ihrer Wettbewerber und der Kundenstruktur genauso bewusst wie des Wachstums und der Entwicklung Ihres Zielmarktes. Denken Sie also daran: Das Erreichen Ihrer Ziele ist kein Glück oder Zufall, sondern erlernbare Methode.

Ihr Niclas Frei

 

Quellen:

http://www.fuer-gruender.de/wissen/existenzgruendung-planen/ziele/

http://www.starting-up.de/praxis/soft-skills/schneller-entscheidungen-treffen.html

 


  • 0

Ein schwarzes Brett für Startups (online)!

Tags : 

Wer sich schon immer für schwarze Bretter und Pinnwände begeistern konnte und zudem noch Existenzgründer ist (oder wenigstens gründungsinteressiert), für den könnte auch die Seite StartupBrett.de etwas sein. Gründer Lukas Herbst hat im Oktober 2014 eine Plattform online gestellt, auf der Gründer auf sich aufmerksam machen können. Wie bei einem echten schwarzen Brett auch, können Startups ihr Profil auf der Seite „anpinnen“, das damit für andere sichtbar wird. Außerdem können eigene Gastbeiträge verfasst und veröffentlicht werden – kostenfrei. Die Finanzierung der Seite läuft zum einen über Werbeeinnahmen, andererseits über ein Premium-Feature (erhöhte Sichtbarkeit, zusätzliche PR usw.). Aktuell werden täglich etwa zwei weitere Startup Profile hochgeladen.

Neben anderen Gründungsinteressierten oder sogar Investoren soll die Seite auch für Journalisten nützlich sein. Diese können eine Vielzahl von Startup-Projekten und die dazugehörigen Geschichten unter die Lupe nehmen und darüber berichten. Eine mühselige Online-Recherche auf unzähligen Seiten entfällt damit.

StartupBrett.de: Reinschauen lohnt sich!


  • 0

QuaBeNe: Neues Qualifizierungsberatungs-Netzwerk im Raum Dortmund

Tags : 

logo_QuaBeNe Im Großraum Dortmund gibt es ein neues Netzwerk: QuaBeNe, Titel: Qualifizierung und Beratung für Ihr Unternehmen.

Da ich Teil des Netzwerks bin, verweise ich an dieser Stelle mal ganz uneigennützig 😉 auf die Homepage: QuaBeNe.

Viele Beraterkolleginnen und -kollegen mit unterschiedlichen Schwerpunkten sind dort anzutreffen. Ein Klick auf das jeweilige Bild führt zum Profil. Im Fokus steht die Unternehmens-Fitness und die wichtigste Ressource des Unternehmens: der Mensch. Es handelt sich dabei aber um einen gemeinnützigen Verein! Im Fordergrund steht die Förderung der Qualifizierung, bei Bedarf können jedoch einzelne Berater und Beraterinnen selbstverständlich „gebucht“ werden – auf jeweils eigene Rechnung.


  • 0

Gründerkultur fördern? Ökonomisch bilden!

Tags : 

Die Frage, wie der in Deutschland bereits gut ausgeprägte Unternehmergeist noch weiter gefördert werden kann, stellt sich insbesondere das Bundesministerium für Wirtschaft. In diesem Rahmen wurde das Unternehmernetzwerk „Wissensfabrik“ ausgezeichnet. Das Netzwerk hat in 10 Jahren unzählige Gründungsprojekte gestartet und ist über 2500 Kooperationen mit Schulen und Universitäten eingegangen. Dafür gab es ein besonderes Lob von Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel.

Im Netzwerk engagieren sich bundesweit über 120 Unternehmen und Stiftungen. Ziel dabei ist die Förderung von Wissenstransfer zwischen Unternhemen und Bildungseinrichtungen sowie die Kompetenzentwicklung in Technik, Naturwissenschaften, ökonomischer Bildung und Unternehmertum.

Das deutsche System, theoretisches Wissen mit praktischer Anwendung zu verbinden (siehe duales Studium!) wird also intensiviert. Meiner Meinung nach der richtige Schritt – wenn bereits in Schulen Gründerdenken angeregt wird, sollte der Schritt in die Selbstständigkeit für viele einfacher werden. Schön passt in diesem Zusammenhang das Beispiel Gründungsförderung in Siegen mit dem Wettbewerb „Vom Schüler zum Chef“ von startpunkt57. Hier durfte ich bereits Projekte begleiten und in der Jury Geschäftsideen bewerten. Erstaunlich, was diese Schüler so auf die Beine stellen.


  • 0

Die große Koalition, ihre Startup-Pläne und was daraus geworden ist

Tags : 

Über ein Jahr später

Im Koalitionsvertrag der aktuellen Bundesregierung stand ein besseres Umfeld für deutsche Startups mit bei den wichtigsten Programmpunkten. Jetzt, etwa 1 Jahr und 4 Monate nach Amtsantritt, hat sich der Digitalverband Bitkom diese Maßnahmen noch einmal angeschaut und geprüft, wieviel davon wirklich umgesetzt wurde. Das Ergebnis: lediglich sechs Versprechungen wurden erfüllt, der Rest „ist in Arbeit“ oder wurde noch gar nicht konkretisiert. Die Startup-Pläne im Einzelnen:

Erfüllte Versprechen:

Projekte in Arbeit:

  • Förderung des bewährten Gründercoachings ist für den 1. Mai angekündigt (allerdings zu schlechteren Konditionen)
  • Ein Entwurf zur Reform der Investmentbesteuerung von Investitionen in Startups ist für das zweite Quartal 2015 geplant
  • Entbürokratisierung bei Förderprogrammen: geplant bis Sommer 2015
  • Verbesserung des „Gründergeistes“ durch Projkete in Schulen u.ä.
  • Weiterentwicklung der KfW Förderinstrumente zur Gründerunterstützung
  • Auflage eines ERP/EIF-Wachstumsfonds über 500 Millionen Euro bis Sommer 2015 geplant.

Auf der Strecke blieben:

  • Steigerung der Attraktivität von Beteiligungsinvestitionen
  • Etablierung einer Kultur der zweiten Chance
  • Aufbau eines innovativen Netzwerkes für Startups  (nur einzelne Aktionen durchgeführt, kein Konzept)
  •  Steigerung der Attraktivität von Investments in Wachstumsunternehmen (nur durch INVEST)
  • Verlässlicher Rechtsrahmen für Crowdfunding nicht gegeben
  • Einführung eines Venture-Capital-Gesetzes wurde nicht umgesetzt
  • Einführung einer „Gründerzeit“ (ähnlich der Elternzeit).

Der Großteil der ganz bzw. teilweise umgesetzten Maßnahmen besteht also nur darin, bereits existierende Programme fortzuführen. An dieser Stelle bitte nachbessern, liebe Bundesregierung!

Der Beitrag wurde in Anlehnung an einen ähnlichen Artikel auf Gruenderszene.de erstellt.


  • 2

Startschuss für den Europäischen Unternehmensförderpreis 2015

Tags : 

Der Förderpreis, der innovative und erfolgreiche Projekte, die Unternehmergeist und verantwortungsvolles unternehmerisches Handeln auf lokaler, regionaler oder nationaler Ebene fördern, geht in die neunte Auflage.

Dieser Wettbewerb wird in der gesamten EU sowie Island, Norwegen, Serbien und der Türkei ausgetragen. In einem nationalen Vorentscheid (etwa 350 Teilnehmer) können sich knapp 50 Teams für den Wettbewerb auf europäischer Ebene qualifizieren. Es wird knapp, Teilnahmeschluss für eine Bewerbung ist der 3. April 2015.

Beispiele für deutsche Projekte aus den letzten Jahren:

Wissensfabrik“ der Wissensfabrik – Unternehmen für Deutschland e. V.
Migranten werden Unternehmer“ der Wirtschaftspaten e. V.
„Gründerwerkstatt neudeli“ der Bauhaus-Universität Weimar.

Ein Anmeldeformular und weitere Informationen gibt es unter www.europaeischer-unternehmensfoerderpreis.de.


  • 0

Neuheiten beim Förderprogramm EXIST

Tags : 

DruckKonditionen für Gründer aus der Wissenschaft wesentlich verbessert

Eine interessante Entwicklung für angehende Gründerinnen und Gründer aus der Wissenschaft: seit dem 5. Februar 2015 gelten neue Richtlinien für das Förderprogramm EXIST. In den beiden Programmlinien EXIST-Gründerstipendium und EXIST-Forschungstransfer werden die Konditionen verbessert. Beim Gründerstipendium wurde die Förderung um 25% erhöht, und die Investitionsmittel betragen nun statt 17.000€ satte 30.000€. Im Bereich Forschungstransfer wurde die Obergrenze für Fördermittel bei Gründungen im Hochtechnologiebereich (etwa im Energiesektor) auf bis zu 250.000€ angehoben. Die Neuerungen im Überblick:

EXIST-Gründerstipendium:

  • Studierende, die mindestens die Hälfte ihres Studiums absolviert haben: 1.000 Euro pro Monat
  • Technischer Mitarbeiter/Technische Mitarbeiterin: 2.000 Euro pro Mona
  • Absolventinnen/Absolventen mit mindestens einem Hochschulabschluss: 2.500 Euro pro Monat
  • Promovierte Gründerinnen und Gründer: 3.000 Euro pro Monat
  • Für Teamgründungen werden die Sachmittel auf bis 30.000 Euro erhöht. Eines der bis zu drei Teammitglieder kann auch mit einer qualifizierten Berufsausbildung als technische Mitarbeiterin/technischer Mitarbeiter gefördert werden.

EXIST-Forschungstransfer:

  • In der Förderphase I stehen zukünftig bis zu 250.000 Euro an Sachmitteln für die Vorbereitung der Gründung zur Verfügung; in begründeten Einzelfällen auch darüber hinaus.
  • In der Förderphase II kurz nach der Gründung des innovativen Hightech-Unternehmens wird ein höherer Gründungszuschuss von bis zu 180.000 Euro gewährt.

Die gesamten Richtlinien und weitere Details lassen sich auch unter www.exist.de finden.


  • 0

Die INITIALE-Gründermesse: auch 2015 wieder.

Tags : 

Die Initiale

Die Initiale

INITIALE 2014 ein voller Erfolg

Die Messe für Gründer und all jene, die es werden wollen, war 2014 wieder ein Riesenschritt im Vergleich zum Vorjahr.  Neben 50% mehr Ausstellern und Medienpartnern (dazu gehörte auch ich mit meinem Vortrag zu Bankgesprächen) gab es dieses Jahr auch 1800 Besucher und damit 29% mehr als im Vorjahr! Der Messestandort Dortmund ist somit ein interessantes Pflaster für Gründungsinteressierte.

2015 geht es weiter

Natürlich gibt es 2015 eine Fortsetzung der Erfolgsgeschichte. Am 20. und 21. November 2015 findet die INITIALE wie gewohnt in der Westfalenhalle statt. Gründer finden hier auf die meisten ihrer Fragen eine Antwort, die Messe wird schon als individuelle Beratungsplattform bezeichnet. Auch Kontakte zu Förderen, der Industrie und professionellen Beratungsangeboten lassen sich hier knüpfen! Mehr Informationen über die INITIALE 2014 und 2015 kann hier gefunden werden. Übrigens: auch ich beabsichtige 2015 wieder dabei zu sein, also halten Sie sich diese Termine frei!


  • 2

Crowdfunding und wie es geht

Tags : 

Crowdfunding ist DIE moderne Finanzierungsmöglichkeit – aber was genau bedeutet das eigentlich? Das Kapital kommt nicht von einem Geldgeber, sondern von unzähligen – dem crowd. Frei übersetzt „Finanzierung durch (Menschen-)Menge“.

Crowdfunding, -investing und -lending

Wie bei den herkömmlichen Finanzierungsmöglichkeiten, so kann auch beim Crowdfunding zwischen verschiedenen Arten unterschieden werden. Beim herkömmlichen, auch Equity-based Crowdfunding genannt, erwarten die Investoren eine finanzielle Rendite -es handelt es sich also um ein typisches Finanzierungsmodell mit Eigenkapitalcharakter. Das Crowdlending ist ähnlich, allerdings bemisst sich die Rückzahlung nicht an den Erträgen des Projekts, sondern wird vorher festgelegt. Ohne den Renditegedanken kommen das Reward-based und das Donation-based Crowdfunding aus: hier steht die Unterstützung ohne Gegenleistung im Mittelpunkt (beispielhaft dafür war die Finanzierung des Stromberg-Films durch Fans).

Abgewickelt wird so eine Finanzierung fast ausschließlich auf Online-Plattformen. Hier sollte man sich intensiv mit Auswahlkriterien und Konditionen, (Investoren-)Zielgruppen oder Investmentschwerpunkte beschäftigen. Nach erfolgreicher Bewerbung auf so einer Plattform und Spezifikation des Projekts beginnt die Vorbereitung. Dazu werden Businesspläne, Zahlenmaterial u.ä. veröffentlicht. Ist das Projekt schließlich online, kann es schnell oder langsam gehen, bis das benötigte Kapital zusammenkommt – es kommt ganz auf das Geschäftsmodell und die Präsentation an.

Mehr Hintergrundinfos gibt es hier bei Unternehmer.de.


Besuchen Sie auch unseren Spezial-Blog