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Tag Archives: Existenzgründungen

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Gründerwettbewerbe und Top Start-ups 2014/15

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Die erste Ausgabe (2015) des Gründermagazins von Für-Gründer.de ist ab sofort im PDF-Fomat verfügbar. Neben spannenden Geschichten über erfolgreiche (oder auch weniger erfolgreiche) Gründer gibt es auch passendes Datenmaterial dazu. Außerdem gibt es interesante Artikel über Online-Marketing oder nötige bzw. hilfreiche Versicherungen zu lesen. Im Kern der ersten Ausgabe stehen allerdings die Gründerwettbewerbe. Neben einer Vorstellung der wichtigsten Wettbewerbe im deutschsprachigen Raum gibt es auch eine Übersicht über die bisherigen Gewinner und ihre Start-ups. Wen es reizt, selbst bei so einem Wettbewerb mitzumachen, findet im Gründermagazin zum einen die Startvoraussetzungen und Formalitäten dazu, andererseits werden auch Tipps für ein erfolgreiches Abschneiden gegeben. Reinschauen lohnt sich also. Den Link zum Download bzw. für die Online-Ansicht des Magazins ist hier zu finden: Klick mich!

P.S.: Über den Senkrechtstarter Bochum und start2grow Dortmund kann ich aus persönlicher Erfahrung berichten – einfach fragen!


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KfW: Alte und neue Förderprogramme

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KFW_Siegel_4c_rz_2Das Gründercoaching Deutschland der KfW wurde verlängert! Und zwar vorläufig bis zum 30.04.2015. Die bisherigen Konditionen bleiben dabei bestehen. Auch ein Nachfolger steht schon in den Startlöchern, mit dem Arbeitsnamen „Gründercoaching neu“ (GCDneu).

Die Konditionen sollen dabei wie folgt aussehen:

Starttermin: voraussichtlich ab 01.05.2015
Gegenstand der Förderung: Coaching- und Beratungsmaßnahmen
Bemessungsgrundlage: Voraussichtlich 4.000 Euro
Förderfähiges Tageshonorar: max. 800 Euro (max. 100 Euro pro Beratungsstunde und höchstens 8 Stunden pro Tag)
Zuschuss: 75 % in Übergangsregionen 1 (ÜR 1) 50 % in stärker entwickelten Regionen 1 (seR 1), 2 (seR 2) und in der Übergangsregion 2 (ÜR 2)
Zuschusshöhe: max. 3.000 Euro in ÜR 1 max. 2.000 Euro in seR 1, seR 2 und ÜR 2
Zielgruppe: ExistenzgründerInnen bis zu 2 Jahren nach Beginn der Selbstständigkeit, Sitz und Geschäftsbetrieb in Deutschland
Coachingzeitraum: max. 6 Monate ab Zusage
ESF-Kofinanzierung: 50 % in Westdeutschland.

Wichtig: die Abtretungsmöglichkeit soll dann entfallen, d.h. der zu Beratende muss vollständig in Vorleistung gehen.

Zwei bereits bekannten Förderangebote sollen als separate Produkte angeboten werden: Runder Tisch zum Thema Turn-Around sowie eine Energieberatung für Mittelständler in der Planung. Wer sich für eines der Projekte interessiert, sollte also am Ball bleiben!

Der aktuelle Stand aller Förderprogramme kann auch auf der Seite der KfW nachgelesen werden. Wer sich auf dem Laufenden halten will, kann sich auch gern hier für die aktuellen Blogbeiträge anmelden.


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Kassenführung – wann und wie?

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Kassenführung – wie oft muss ich das machen?

Viele Unternehmer – insbesondere von Kleinbetrieben – müssen sich täglich mit Quittungen und Bons herumschlagen. Denn es ist gesetzlich vorgeschrieben, täglich Kassenein- und -ausgaben festzuhalten. Fallen diese allerdings nur selten an und machen keinen großen Teil des Umsatzes aus, scheint eine tägliche Kassenkontrolle übertrieben. Wenn sich die Entwicklung des Kassenstands rekonstruieren lässt, kann die Buchung auch am folgenden Geschäftstag nachgeholt werden.

Was muss im Kassenbuch stehen?

Wichtig sind vor allem folgende Details zu jedem Geschäftsvorfall:

  • Gegenleistung
  • Inhalt des Geschäfts
  • Name oder Firma des Vertragspartner

Beim Verkauf von Waren geringen Wertes an viele, unbestimmbare Personen ist es nicht nötig, jedes Geschäft einzeln aufzuzeichnen (wie etwa im Einzelhandel). Wichtig ist vor allem: Änderungen müssen ersichtlich sein und dürfen den ursprünglichen Inhalt nicht unkenntlich machen.

Hilfsmittel zur Kassenführung

Es gibt verschiedene Werkzeuge, die einem die Kassenführung erleichtern können:

  • Kassenberichte (Anfangs- und Endbestände)
  • Computergefertigte Kassenbücher (etwa das Lexware Kassenbuch)
  • Registrierkassen, die automatisch Einnahmen und Ausgaben erfassen
  • PC-Kassensysteme (Vorteil: enorme Speicherfähigkeit!)

In der Regel sind alle Kassenbelege 10 Jahre lang aufzubewahren.

Für ein detailliertes Nachlesen geht es hier entlang.


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Mehr Förderung für Startups gewünscht

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Umfrageergebnisse unterstützen Gründerszene hinsichtlich Förderung

Nicht nur die Gründer selbst freuen sich über eine (staatliche) Förderung, auch die Nichtgründer unterstützen dies! Rund jeder zweite (47%) wünscht sich mehr staatliche Förderung für Startups, insbesondere um die Wettbewerbsfähigkeit mit Ländern wie den USA oder China zu erhalten. Jeder fünfte geht dabei auch von internationalen Erfolgsgeschichten durch die heimische Startup-Szene aus (repräsentative Umfrage der Bitcom).

Finanzierung als Problem

Während die Innovationen sprudeln, ist es oft die Finanzierung, die eine Expansion der Startups verlangsamt oder verhindert. Dabei kann selbst ein Börsengang als Finanzierung vorstellbar sein, wie der Onlinehändler Zalando gezeigt hat. Der Umfrage zufolge könnten sich sogar 15% der Bundesbürger den Kauf von Wertpapieren von Internet-Startups vorstellen; allerdings sieht auch jeder dritte die Gefahr einer neuen Spekulationsblase wie vor der letzten Finanzkrise. Aber: immerhin wird das Thema Gründungsfinanzierung von der Öffentlichkeit wahrgenommen UND unterstützt – was will man mehr?

Leider können wir nicht mehr auf den Beitrag verlinken, da am 01.12.2014 der Betrieb des Portals „Mittelstanddirekt“ eingestellt wurde .

 


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Bundes-Schülerfirmen-Contest

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Die Mittelstandsbeauftragte Iris Gleicke prämiert Preisträger des Bundes-Schülerfirmen-Contest.

Laut Pressemitteilung vom 21.11.2014 zeichnete am selben Tag die Mittelstandsbeauftragte der Bundesregierung und Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Iris Gleicke, in Berlin die Preisträgerinnen und Preisträger des „Bundes-Schülerfirmen-Contest“ aus. Schirmherr dieses bundesweit durchgeführten Wettbewerbs ist Bundeswirtschaftsminister Gabriel. An diesem Wettbewerb beteiligen sich Schülerfirmen mit sage und schreibe rund 140 Projekten. Die zehn besten Teams wurden nach Berlin eingeladen und konnten dort ihre Preisgelder (gesamt 8.500 Euro) entgegen nehmen.
Zitat aus der Pressemitteilung:

„Staatssekretärin Gleicke: „Deutschland braucht mehr Gründerinnen und Gründer
<http://www.bmwi.de/DE/Themen/Mittelstand/Gruendungen-und-Unternehmensnachfolge/existenzgruendung.html>.
In unserem Land entscheiden sich zu wenige kreative Köpfe für die Selbständigkeit und die damit verbundenen Chancen. Das ist zum einen schade, weil sie ihre Möglichkeiten nicht ausschöpfen. Zum anderen ist das auch nicht gut für unsere Volkswirtschaft, denn wir brauchen Geschäftsmodelle mit neuen und innovativen Ideen. Wettbewerbe wie der ‚Bundes-Schülerfirmen-Contest‘ können dazu beitragen, dass junge Leute ihre Scheu vor der Selbständigkeit ablegen und Lust darauf bekommen, ihre guten Ideen in die Tat umzusetzen.

 


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„FRAUEN unternehmen“: neue Initiative gegründet

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Förderung von Gründerinnen durch den Bund

Die neue Initiative „FRAUEN unternehmen“, die Ende Oktober vom Bundesminister für Wirtschaft und Energie Sigmar Gabriel aus der Taufe gehoben wurde, setzt sich zum Ziel, Mädchen und junge Frauen für die Selbstständigkeit zu begeistern. Dazu sollen im Rahmen des auf zwei Jahre ausgelegten Programms Schulen, Universitäten und wirtschaftliche Veranstaltungen besucht werden, um die Sichtbarkeit von Unternehmerinnen in der Öffentlichkeit zu erhöhen.

Frauen aktuell unterrepräsentiert

Aktuell sind nur etwa 30% der Neugründer Frauen. Langfristig soll diese Zahl auf etwa 50% hochgeschraubt werden. Durch den Einsatz von etablierten Gründerinnen und Unternehmerinnen im Rahmen der Initiative „FRAUEN unternehmen“ scheint auf jeden Fall eine Steigerung möglich! Eine tolle Sache!

Zum Ursprungsartikel geht’s hier.


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Existenzgründungen auf dem Prüfstein

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Überraschende Ergebnisse bei der Entwicklung von Existenzgründungen?

Mehr oder weniger. Das Treffen in Berlin von Experten des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie sowie Vertretern des IfM (Institut für Mittelstandsforschung) und weiterer Mittelstandsinstitute hatte im Wesentlichen die sinkende Anzahl von Gründungen im letzten Jahr zum Thema. Dabei wurde aber nicht nur die Quantität, sondern auch die Qualität der Existenzgründungen thematisiert. Innovative, nachhaltige Gründungen beschäftigen heutzutage immer mehr Mitarbeiter. Allerdings scheidet fast jede dritte Neugründung innerhalb der ersten drei Jahre wieder aus dem Markt aus.

Die Siegener Professorin und Vorsitzende des IfM, Friederike Welter, sprach sich dabei für einen verstärkten Dialog zwischen Mittelstand und Forschung aus. Zum kompletten Artikel über das Treffen geht es hier.


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Unternehmerinnenverzeichnis Dortmund – Eintrag nur noch bis morgen!

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Eine wirklich gute Förderung der regionalen Unternehmerinnen hat sich „Frau.Innovation.Wirtschaft„, ein Fachbereich der Wirtschaftsförderung Dortmund ausgedacht. Noch bis morgen hat jede Dortmunder Unternehmerin die Möglichkeit, sich in das Unternehmerinnenverzeichnis direkt auf der Wirtschaftsförderungs-Seite einzutragen. Und damit das jede noch wahrnehmen kann, die davon nichts mitbekommen hat, hier noch mal der Link:

http://www.wirtschaftsfoerderung-dortmund.de/de/frau/unternehmerinnenverzeichnis/anmeldung/

Es ist für die Unternehmerinnen kostenlos und eine gute Marketing-Chance! Einfach nutzen – bis morgen.

Viele Grüße – Sabine Krieger